Die Stiftung zusammen. tun. wirkt!

Wir richten unsere Arbeit konsequent an den Bedarfen der Menschen aus, die wir unterstützen. Deshalb prüfen wir regelmäßig, ob unsere Angebote auch wirklich das bewirken, was gebraucht wird – und entwickeln sie auf dieser Grundlage weiter.

Wir messen die Wirkung unserer Arbeit.

Seit 2018 arbeitet die Stiftung zusammen. tun. wirkungsorientiert. Das bedeutet, dass wir uns als Organisation genau anschauen:

Die Stiftung macht nicht einfach Angebote und Projekte. Sie schaut immer genau:

Wirkungsorientierte soziale Arbeit - ein Gewinn für Alle

Es braucht gute Daten, um die Wirkung unserer Arbeit zu überprüfen. Erfahrungswerte und persönliche Einschätzungen reichen nicht aus. Deshalb sammelt jede Einrichtung regelmäßig Informationen über ihre Arbeit. Wenn etwas nicht die gewünschte Wirkung entfaltet, passen wir es an.

Warum ist das auch für andere wichtig?

Die Stiftung bekommt Geld, um ihre Arbeit zu machen. Deshalb muss sie zeigen, was mit dem Geld gemacht und damit erreicht wurde. So wird die Arbeit transparent und nachvollziehbar. Das schafft Vertrauen bei Geldgeber*innen und in der Öffentlichkeit.

Was bringt das den Mitarbeitenden?

Auch für die Mitarbeitenden hat das Vorteile: Sie wissen genau, worauf sie hinarbeiten. Sie sehen, wenn ihre Arbeit erfolgreich ist. Das motiviert und macht die Arbeit sinnvoller. 

Wie geht die Stiftung Schritt für Schritt vor?

In der praktischen Umsetzung orientiert sich die Stiftung am Wirkungskreislauf nach PHINEO, der als strukturierter Orientierungsrahmen für wirkungsorientiertes Arbeiten dient:

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